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Vorsicht SMS-Abzocke - 5 wichtige Tipps von jupidi, wie man sicher und kostengünstig mobile Dienste nutzt

  • jupidi hilft unseriöse und teure Flirt-Dienst-Anbieter zu erkennen
  • Sicherheit und Transparenz haben beim mobilen Date-Coach erste Priorität

 

Hamburg, 20.01.2009 - Jugendliche geben ein attraktives Ziel für Callcenter-Agenten ab, die mit SMS-Chats und SMS-Flirts auch immer mehr junge Menschen abzocken. Ein Grund dafür ist die nahezu flächendeckende Verbreitung von Handys unter Jugendlichen. Laut der BITKOM ist mittlerweile fast jedes zweite Kind zwischen 6 und 12 Jahren im Besitz eines eigenen Handys. Für Teenager zwischen 12 und 19 Jahren ist ein Mobiltelefon beinahe selbstverständlich: 92 Prozent sind unterwegs erreichbar. Doch häufig wird gerade bei jungen Menschen das Handy schnell zur Schuldenfalle. Viele Anbieter locken die Jugendlichen mit scheinbar günstigen Angeboten, wie Chats, SMS-Flirts oder Klingeltönen, welche sich hinterher aber als Abzocke herausstellen. jupidi zeigt, woran man seriöse Anbieter von mobilen Diensten erkennen kann und wo versteckte Kosten lauern.

"Viele Jugendliche wissen nicht woran sie unseriöse Dienste erkennen können und nutzen die für sie interessanten Dienste, häufig ohne vorher das Kleingedruckte zu lesen. Wer die verschiedenen SMS- und Flirt-Dienste fürs Handy aber nutzen möchte, ohne in die Kostenfalle zu geraten, sollte beim Chatten die folgende Hinweise genau beachten", so Kjell Fischer, Gründer von jupidi.

  1. Vorsicht bei Diensten, die den Anbieter verschleiern: Wenn du auf der Unternehmenshomepage nur eine Firma oder Anschrift im Impressum findest, jedoch aber kein Name bzw. Ansprechpartner genannt wird, solltest du den Service nicht nutzen. Sind auf der Seite außerdem keine oder nur lückenhafte Angaben zum Datenschutz zu finden, könnte der Anbieter beabsichtigen, deine Daten weiterzugeben. Informiere dich daher VOR der Nutzung über den Anbieter.
  2. Die eigene Handynummer sollte sich sperren lassen: Insbesondere Anbieter von Diensten, die auf Jugendliche ausgerichtet sind, sollten dir und deinen Eltern die Möglichkeit bieten, deine Handynummer jederzeit sperren zu lassen. So könnt ich verhindern, dass die Nutzung des Dienstes zur Kostenfalle wird.
  3. Dienste meiden, die im Kleingedruckten von Abos sprechen: Damit die Nutzung eines Flirtservices oder anderer mobiler Dienste nicht zu horrenden Kosten führt, solltest du prinzipiell nur für die in Anspruch genommenen Dienste zahlen müssen. Wird im Kleingedruckten von einem Abo gesprochen, ist Vorsicht geboten.
  4. Kundenservice vorher auf Erreichbarkeit überprüfen: Wenn du bereits vor der ersten Nutzung unter der Kundenhotline niemanden erreichen kannst oder auf der angegebenen Hotline nur ein Anrufbeantworter ist, dann kannst du davon ausgehen, dass wahrscheinlich auch später kein verbindlicher Kundenservice zu erreichen ist.
  5. Im Vorhinein Bewertungen anderer Kunden anschauen: Um dich über die Kundenfreundlichkeit des Anbieter zu informieren, musst du nur deren Namen in eine Suchmaschine eingeben. Mögliche Negativbewertungen des Verantwortlichen solltest du vor der Nutzung genau durchlesen.

 

Über jupidi:

jupidi (www.jupidi.de) ist Deutschlands erster mobiler Date-Coach, der jungen Menschen per SMS individuelle Tipps, Hilfestellungen und ein offenes Ohr bei Fragen zum Thema Flirting und Dating anbietet. jupidi löst zudem das altmodische Zettelschreiben ab und hilft verknallten Teenies völlig anonym über SMS mit ihrem Schwarm in Kontakt zu treten. Das neuartige Geschäftmodell der Gründer Kjell Fischer, Jascha Samadi und Benny Schilling gewann bereits den Hamburger INNOTECH-Preis 2008 und erleichtert nun allen Teenagern die wahrscheinlich größte Herausforderung der Jugendzeit - das Flirten mit und die Ansprache des Schwarms.

Medienkontakt:

Julia Schwabe | Tel. 030 - 2576205.17 | E-Mail: presse@jupidi.de

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